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	<title>Kommunikations-Blog</title>
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	<description>Für Journalisten, PR-Berater und Werber</description>
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		<title>Ori10k: Mit Social Media quer durch Europa</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Aug 2010 18:00:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pares Nuri</dc:creator>
				<category><![CDATA[2010]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Integration von Social Media in die Kommunikation von Unternehmen hat längst begonnen. Gerade Konsumgüterhersteller möchten – wie auch immer – präsent sein. Doch maßgeschneiderte Kommunikationsaktivitäten für die viral verbreiteten Medien sind immer noch selten.
Einen weiteren Vorstoß in diese Richtung wagt nun offenbar Honda. Der Bielefelder Alex Kahl, der für Honda bereits als Application Blogger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Integration von Social Media in die Kommunikation von Unternehmen hat längst begonnen. Gerade Konsumgüterhersteller möchten – wie auch immer – präsent sein. Doch maßgeschneiderte Kommunikationsaktivitäten für die viral verbreiteten Medien sind immer noch selten.</p>
<p>Einen weiteren Vorstoß in diese Richtung wagt nun offenbar Honda. Der Bielefelder Alex Kahl, der für Honda bereits als Application Blogger tätig war, ist am 20. August mit einem Honda CR-Z gestartet, um insgesamt 10.000 Kilometer Strecke mit dem Hybrid-Sportcoupé zurückzulegen. Der Name &#8220;Ori10k&#8221; leitet sich ab als Kurzform für &#8220;Oneway round in 10.000km&#8221;. Die wichtigsten Social Media Kanäle werden dabei täglich mit Statusmeldungen, Bildern und Videos bedient. Außerdem werden alle fünf Kilometer automatisch der aktuelle Fahrmodus des Hybridautos und die Geschwindigkeit getwittert.</p>
<p><img src="http://www.kommunikations-blog.de/wp-content/uploads/2010/08/14191_Live_Every_Litre-400x259.jpg" alt="Honda CR-Z" title="Honda CR-Z" width="400" height="259" class="aligncenter size-medium wp-image-867" /><br />
<em>Quelle: Honda Motor Europe Ltd.<br />
Zusätzlicher Bestandteil der Reise sind Daten, die der Wagen eigenständig twittert: So werden etwa GPS-Informationen regelmäßig die bereits gefahrene Route preisgeben </em></p>
<p>Die interaktive Komponente besteht aus dem Feedback der Leser, die Axel Kahl Tipps für interessante Zwischen-Stopps an die Hand geben können. So beeinflussen sich der Akteur und Follower und Fans gegenseitig. </p>
<p><strong>Weitere Informationen</strong><br />
<a href="http://www.ori10k.de">http://www.ori10k.de</a></p>
<p><strong>Social Networks</strong><br />
<a href="http://www.facebook.com/Ori10k">http://www.facebook.com/Ori10k</a><br />
<a href="http://twitter.com/ori10k">http://twitter.com/ori10k</a><br />
<a href="http://www.youtube.com/ori10k">http://www.youtube.com/ori10k</a></p>
<p><a href="http://sphotos.ak.fbcdn.net/hphotos-ak-snc4/hs283.snc4/40492_107305719328341_104543899604523_63752_3021659_n.jpg" target="_blank"><img src="http://www.kommunikations-blog.de/wp-content/uploads/2010/08/40492_107305719328341_104543899604523_63752_3021659_n-400x375.jpg" alt="Route Ori10k" title="Route Ori10k" width="400" height="375" class="aligncenter size-medium wp-image-870" /></a><br />
<em>Quelle: Ori10k<br />
Die Route führt einmal durch Europa, zu den Stationen gehören beispielsweise Den Haag in den Niederlanden oder auch Zlin in Tschechien</em></p>
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		<title>DJV für glaubwürdigen Journalismus in Europa</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 05:00:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pares Nuri</dc:creator>
				<category><![CDATA[2010]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Europäische Journalisten-Föderation (EJF) wird eine Charta zur Glaubwürdigkeit des Journalismus in Europa erarbeiten. Das beschloss die Generalversammlung der EJF auf Antrag des Deutschen Journalisten-Verbandes (DJV) und der dju in ver.di. Ziele der Charta sind unter anderem die klare Abgrenzung des Journalismus von Marketing und Werbung, die Sicherung von journalistischer Qualität und Urheberrechten sowie die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Europäische Journalisten-Föderation (EJF) wird eine Charta zur Glaubwürdigkeit des Journalismus in Europa erarbeiten. Das beschloss die Generalversammlung der EJF auf Antrag des Deutschen Journalisten-Verbandes (DJV) und der dju in ver.di. Ziele der Charta sind unter anderem die klare Abgrenzung des Journalismus von Marketing und Werbung, die Sicherung von journalistischer Qualität und Urheberrechten sowie die Überprüfung der Arbeitsverhältnisse von fest angestellten und freien Journalisten insbesondere in Osteuropa und bei Online-Medien. </p>
<p><img src="http://www.kommunikations-blog.de/wp-content/uploads/2010/08/Unbenannt-1.jpg" alt="" title="DJV" width="321" height="180" class="alignnone size-full wp-image-832" /><br />
<em>Quelle: Deutscher Journalisten-Verband e. V.<br />
Für die Durchsetzung der Charta will sich DJV-Schatzmeister Andreas Bittner stark machen, der auf der Generalversammlung mit großer Mehrheit erstmals in den Lenkungsausschuss der Europäischen Journalisten-Föderation gewählt wurde.</em></p>
<p>Als Vorsitzender des EJF-Lenkungsausschusses wurde der schwedische Journalist Arne Koenig in seinem Amt bestätigt. Der DJV übt seit Jahren seine europapolitischen Aktivitäten in der EJF aus, die sich als Dachorganisation und Medienlobby der europäischen Journalistengewerkschaften versteht. </p>
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		<title>TV-Saison 2009/2010: Bohlen räumt ab</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 04:30:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pares Nuri</dc:creator>
				<category><![CDATA[2010]]></category>

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		<description><![CDATA[RTL und Dieter Bohlen sind die großen Gewinner der TV-Saison 2009/2010. Wie der Branchendienst kress report ermittelt hat, sahen durchschnittlich 4,51 Mio. Zuschauer zwischen 14 und 49 Jahren die Casting-Folgen der 2010er-Staffel von &#8220;Deutschland sucht den Superstar&#8221;. Damit stieg die Zielgruppen-Reichweite im Vergleich zur Saison 2008/09 nochmals um 15,3 Prozent. 

Quelle: RTL/Stefan Gregorowius
Die Top-Sendungen waren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>RTL und Dieter Bohlen sind die großen Gewinner der TV-Saison 2009/2010. Wie der Branchendienst kress report ermittelt hat, sahen durchschnittlich 4,51 Mio. Zuschauer zwischen 14 und 49 Jahren die Casting-Folgen der 2010er-Staffel von &#8220;Deutschland sucht den Superstar&#8221;. Damit stieg die Zielgruppen-Reichweite im Vergleich zur Saison 2008/09 nochmals um 15,3 Prozent. </p>
<p><img src="http://www.kommunikations-blog.de/wp-content/uploads/2010/07/Unbenannt-1.jpg" alt="" title="DSDS" width="300" height="200" class="alignnone size-full wp-image-824" /><br />
<em>Quelle: RTL/Stefan Gregorowius<br />
Die Top-Sendungen waren in der letzten Saison so reichweitenstark wie nir zuvor: Selbst der dritte Platz hatte noch eine höhere Durchschnittsreichweite als der erste Platz des vergangenen Jahres</em></p>
<p>Bohlen ist selbst sein stärkster Verfolger: Im dritten Anlauf mauserte sich &#8220;Das Supertalent&#8221; endgültig zum zweiten Casting-Blockbuster hinter &#8220;DSDS&#8221;. Der Zuwachs um 28,6 Prozent katapultierte die Show auf glatte 4 Millionen Zuschauer. Vor einem Jahr hatte &#8220;Das Supertalent&#8221; die Saison noch auf Rang acht beendet. </p>
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		<title>Radiostars 2010 verliehen</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 04:30:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pares Nuri</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Frankfurter Cocoon-Club wurden im Mai die Radiostars 2010 verliehen. Die Plätze auf den Siegertreppchen teilen sich in diesem Jahr mit jeweils drei Auszeichnungen Studio Funk Hamburg und Hastings Audio Network. Jung von Matt und Leagas Delaney sind mit jeweils zwei Preisen die erfolgreichsten Agenturen des diesjährigen Wettbewerbs. 

Quelle: DMAX TV GmbH &#038; Co. KG [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Frankfurter Cocoon-Club wurden im Mai die Radiostars 2010 verliehen. Die Plätze auf den Siegertreppchen teilen sich in diesem Jahr mit jeweils drei Auszeichnungen Studio Funk Hamburg und Hastings Audio Network. Jung von Matt und Leagas Delaney sind mit jeweils zwei Preisen die erfolgreichsten Agenturen des diesjährigen Wettbewerbs. </p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube-nocookie.com/v/8hzPZwgKU0w&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;rel=0&#038;color1=0x2b405b&#038;color2=0x6b8ab6"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube-nocookie.com/v/8hzPZwgKU0w&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;rel=0&#038;color1=0x2b405b&#038;color2=0x6b8ab6" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object><br />
<em>Quelle: DMAX TV GmbH &#038; Co. KG (D4RKD0ME/YouTube)<br />
Die Spots für DMAX kamen aus der Feder von der Agentur Jung von Matt/Alster Werbeagentur, produziert wurde im Studio Funk Hamburg</em></p>
<p>Erstmals wurde in diesem Jahr der Publikumspreis ausgelobt. Der Gewinner, Radiozentrale mit dem Spot &#8220;Ying &#038; Yang&#8221;, wurde unter Hunderten von Teilnehmern per Online-Abstimmung ermittelt. </p>
<p>Weitere Informationen<br />
Alle ausgezeichneten Radiospots der ARD-Werbung seit 1976 sind im Internet unter <a href="http://www.radio-hall-of-fame.de">www.radio-hall-of-fame.de</a> nachzulesen und zu hören. </p>
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		<title>Jochim Weith PR-Professional des Jahres</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Jul 2010 04:00:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pares Nuri</dc:creator>
				<category><![CDATA[2010]]></category>

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		<description><![CDATA[In Berlin sind Ende April die PR Report Awards verliehen worden. Die Auszeichnung als PR-Professional des Jahres nahm Joachim Weith entgegen, Senior Vice President Konzernkommunikation und Regierungsbeziehungen des Gesundheitskonzerns Fresenius. Zum PR-Team des Jahres wurden die Mitarbeiter des Bereichs Kommunikation &#038; Fundraising der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung gekürt. 

Quelle: PR REPORT/Haymarket Media GmbH
Der Aufstieg von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Berlin sind Ende April die PR Report Awards verliehen worden. Die Auszeichnung als PR-Professional des Jahres nahm Joachim Weith entgegen, Senior Vice President Konzernkommunikation und Regierungsbeziehungen des Gesundheitskonzerns Fresenius. Zum PR-Team des Jahres wurden die Mitarbeiter des Bereichs Kommunikation &#038; Fundraising der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung gekürt. </p>
<p><img src="http://www.kommunikations-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/8ad64bb901-290x400.jpg" alt="" title="Joachim Weith" width="290" height="400" class="alignnone size-medium wp-image-812" /><br />
<em>Quelle: PR REPORT/Haymarket Media GmbH<br />
Der Aufstieg von Fresenius war laut &#8220;PR Report&#8221; eine wichtige, jedoch nicht die schwierigste Kommunikationsaufgabe für den 1963 in Speyer geborenen Soziologen und Betriebswirtschaftler</em></p>
<p>Der Branchenpreis des Magazins PR Report wurde zum achten Mal verliehen. Knapp 600 Gäste nahmen an der Veranstaltung teil. Durch die Gala führte ZDF-Talker und Buchautor Markus Lanz. </p>
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		<title>Springer plant BILD in 3D</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 04:30:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pares Nuri</dc:creator>
				<category><![CDATA[2010]]></category>

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		<description><![CDATA[Axel Springer will eine dreidimensionale Ausgabe der &#8216;Bild&#8217;-Zeitung auf den Markt bringen. Das bestätigte eine Verlagssprecherin gegenüber dem Hamburger Medienmagazin &#8216;new business&#8217;. Dabei handele es sich zunächst um eine einmalige Aktion. Die Ausgabe werde komplett in 3D gestaltet und könne mit einer im Handel kostenlos erhältlichen 3D-Brille gelesen werden. Alle redaktionellen Beiträge, Fotos und Anzeigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Axel Springer will eine dreidimensionale Ausgabe der &#8216;Bild&#8217;-Zeitung auf den Markt bringen. Das bestätigte eine Verlagssprecherin gegenüber dem Hamburger Medienmagazin &#8216;new business&#8217;. Dabei handele es sich zunächst um eine einmalige Aktion. Die Ausgabe werde komplett in 3D gestaltet und könne mit einer im Handel kostenlos erhältlichen 3D-Brille gelesen werden. Alle redaktionellen Beiträge, Fotos und Anzeigen sind damit dreidimensional zu sehen. &#8220;3D ist der wichtigste Trend des Jahres und mit einem 3D-Special wollen wir unseren Lesern zeigen, wie spannend die dritte Dimension auch für sie ist&#8221;, so Martin Eisenlauer, Multimedia Redakteur.</p>
<p><img src="http://www.kommunikations-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/Unbenannt-1.jpg" alt="" title="BILD" width="300" height="328" class="alignnone size-full wp-image-805" /><br />
<em>Quelle: Axel Springer AG (Montage)<br />
Für das Springer-Blatt wird die 3D-Ausgabe vermutlich nicht mehr als ein Marketing-Gag sein. Anlass könnte der 3D-Boom in Kinos sowie auch im TV-Markt sein, wo bereits erste Geräte auf dem Markt sind</em></p>
<p>Das Multimedia-Journal gehört zu den redaktionellen Ratgebern von BILD am Sonntag. Es wird als Informationsquelle und Entscheidungshilfe gleichermaßen genutzt. Die 3D-Ausgabe erscheint am 26.09.2010. </p>
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		<item>
		<title>DKMS Stammzell-Typisierungsaktion</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 05:00:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pares Nuri</dc:creator>
				<category><![CDATA[2010]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Leserin, lieber Leser von www.kommunikations-blog.de,
anbei mit der Bitte um Verständnis ein aktueller Aufruf in eigener Sache: Unser Freund Sven, Nachwuchsfilmemacher aus München, ist Ende 2009 lebensbedrohlich an Leukämie erkrankt. Bisher konnte für den 32-jährigen noch kein passender Stammzellspender gefunden werden. 
Ein wichtiger Grund sind die Gene von Sven. Der Vater stammt aus dem Irak, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Leserin, lieber Leser von www.kommunikations-blog.de,</p>
<p>anbei mit der Bitte um Verständnis ein aktueller Aufruf in eigener Sache: Unser Freund Sven, Nachwuchsfilmemacher aus München, ist Ende 2009 lebensbedrohlich an Leukämie erkrankt. Bisher konnte für den 32-jährigen noch kein passender Stammzellspender gefunden werden. </p>
<p>Ein wichtiger Grund sind die Gene von Sven. Der Vater stammt aus dem Irak, seine Mutter ist Deutsche. Das Problem: In der Datenbank der DKMS sind nur etwa 100.000 Menschen mit Migrationshintergrund erfasst – von insgesamt über 2,1 Millionen potenziellen Spendern. Der Bedarf ist also nach wie vor hoch, denn bereits jeder fünfte Bürger mit deutschem Pass hat einen Migrationshintergrund und jedes dritte Kind in Deutschland wird in eine sogenannte “Mischehe” geboren. Ein offensichtliches Beispiel für diese Tatsache sind die Namen vieler Spieler der deutschen Fußball-Nationalmannschaft.</p>
<p>In Kooperation mit der DKMS Deutsche Knochenmarkspenderdatei gGmbH rufen wir daher zur Registrierung als Stammzellspender auf, um für alle an Leukämie erkrankten Menschen mit Migrationshintergrund Lebensretter zu finden. Eine Registrierung als Stammzellspender ist bei der DKMS nicht nur vor Ort bei Typisierungsaktionen, sondern auch per Telefon, E-Mail oder Internet möglich. Natürlich nicht direkt: Angefordert werden kann ein Set mit zwei Wattestäbchen für Wangenabstriche, die zu Hause durchgeführt werden können. </p>
<p><img src="http://www.kommunikations-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/Sven-266x400.jpg" alt="" title="Sven" width="266" height="400" class="alignnone size-medium wp-image-838" /><br />
<em>Foto: Maria Dorner/Gemeinsam für Sven!<br />
Sven (32) leidet an akuter myeloischer Leukämie</em></p>
<p>Schirmherr der Initiative ist der Schauspieler Adnan Maral, bekannt als Hauptdarsteller der preisgekrönten ARD-Fernsehserie &#8216;Türkisch für Anfänger&#8217;. Er sagt: &#8220;Leukämie kann jeden von uns treffen. Deutsche ebenso wie Türken oder Menschen aus anderen Ländern. Damit alle die gleiche Chance haben zu überleben, mein Appell an alle: Lasst Euch als Stammzellspender registrieren! Jeder, der sich typisieren lässt, ist ein kleiner Held! Und kann als Lebensretter vielleicht sogar mal zu einem großen Helden werden.&#8221;</p>
<p>Für die Journalisten unter Ihnen ist die Aktion sicher auch ein dankbarer Ausgangspunkt für eine spannende Recherche. Thematisch geht da sehr viel, zum Beispiel:</p>
<ul>
<li>Wissenschaftsgeschichte zum Thema Leukämie oder Stammzellspende</li>
<li>Besonderheiten einer Stammzellspende bei Menschen mit Migrationshintergrund</li>
<li>Aufbau der weltweiten Spenderregister, praktische Arbeit eines Suchteams (die weltweit und oft unter sehr hohem Zeitdruck die Spenderdatenbanken nach möglichen Spendern absuchen. Ein Job, der bestimmt eine hohe Frustrationstoleranz braucht)</li>
<li>Zahlen und deren Bedeutung: In der Datenbank der DKMS sind über 2,1 Millionen potenzielle Spender erfasst, davon aber nur etwa 100.000 mit Migrationshintergrund. Gleichzeitig hat jeder fünfte Bürger mit deutschem Pass einen Migrationshintergrund und jedes dritte Kind wird mittlerweile in eine sogenannte “Mischehe” geboren</li>
<li>Geschichten über Spender und Empfänger (die sich nach zwei Jahren bei Interesse kennenlernen können)</li>
<li>u.v.m.</li>
</ul>
<p>Weitere Infos erhalten Sie auch im Internet: <a href="http://www.gemeinsam-fuer-sven.de">http://www.gemeinsam-fuer-sven.de</a><br />
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		</item>
		<item>
		<title>Fachmedien setzen stärker auf Bewegtbild</title>
		<link>http://www.kommunikations-blog.de/?p=796</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 04:00:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pares Nuri</dc:creator>
				<category><![CDATA[2010]]></category>

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		<description><![CDATA[Deutschlands führende Fachmedien setzen immer mehr auf Internet-Videos: Nach einer aktuellen Erhebung der infotainweb AG bieten mittlerweile knapp zwei Drittel der untersuchten Angebote Videos auf ihren Webseiten an. Zum Vergleich: Bei der ersten Erhebung im Mai 2009 war es nur die Hälfte. 

Quelle: otsVideo/YouTube
Für die Studie wurden 33 führende Online-Fachmedien aus zwölf Branchen mit insgesamt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Deutschlands führende Fachmedien setzen immer mehr auf Internet-Videos: Nach einer aktuellen Erhebung der infotainweb AG bieten mittlerweile knapp zwei Drittel der untersuchten Angebote Videos auf ihren Webseiten an. Zum Vergleich: Bei der ersten Erhebung im Mai 2009 war es nur die Hälfte. </p>
<p><object width="560" height="340"><param name="movie" value="http://www.youtube-nocookie.com/v/4Keavqm-z18&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;rel=0&#038;color1=0x2b405b&#038;color2=0x6b8ab6"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube-nocookie.com/v/4Keavqm-z18&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;rel=0&#038;color1=0x2b405b&#038;color2=0x6b8ab6" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object><br />
<em>Quelle: otsVideo/YouTube<br />
Für die Studie wurden 33 führende Online-Fachmedien aus zwölf Branchen mit insgesamt knapp 11 Mio. Visits (IVW April 2010) analysiert</em></p>
<p>Um mit den bewegten Bildern auch Geld zu verdienen, setzen viele Fachverlage mittlerweile stärker auf Videoanzeigen- und Rubrikenmärkte. Ein Drittel der untersuchten Fachmedien bietet den Kunden in ihren Mediaunterlagen Videoplatzierungen in diesen Bereichen an. Video-Ads wie Pre-, Mid- oder Post-Roll-Werbung gibt es nur bei knapp jedem fünften Fachmedium. </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Zeit startet neues Eltern-Magazin</title>
		<link>http://www.kommunikations-blog.de/?p=723</link>
		<comments>http://www.kommunikations-blog.de/?p=723#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 04:00:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pares Nuri</dc:creator>
				<category><![CDATA[2010]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Verlag der Wochenzeitung &#8220;Die Zeit&#8221; bringt im Herbst ein neues Magazin heraus. Das bestätigte eine Verlagssprecherin gegenüber dem Hamburger Medienmagazin &#8220;new business&#8221;. Am 28. September erscheine erstmals der &#8220;Zeit Schulführer&#8221;, der Eltern bei der Wahl der Schule für ihre Kinder berät. 

Quelle: Zeitverlag Gerd Bucerius GmbH &#038; Co. KG
Bereits in der Vergangenheit hat &#8220;Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Verlag der Wochenzeitung &#8220;Die Zeit&#8221; bringt im Herbst ein neues Magazin heraus. Das bestätigte eine Verlagssprecherin gegenüber dem Hamburger Medienmagazin &#8220;new business&#8221;. Am 28. September erscheine erstmals der &#8220;Zeit Schulführer&#8221;, der Eltern bei der Wahl der Schule für ihre Kinder berät. </p>
<p><img src="http://www.kommunikations-blog.de/wp-content/uploads/2010/04/Zwischenablage01-400x340.jpg" alt="" title="Die Zeit" width="400" height="340" class="alignnone size-medium wp-image-726" /><br />
<em>Quelle: Zeitverlag Gerd Bucerius GmbH &#038; Co. KG<br />
Bereits in der Vergangenheit hat &#8220;Die Zeit&#8221; erfolgreiche Spezialmagazine aufgelegt, etwa &#8220;Zeit Studienführer&#8221; oder &#8220;Zeit Reisen&#8221;</em></p>
<p>Das Magazin soll daneben auch Fragen zu Nachhilfe, Internatsaufenthalten und zur Einschätzung von Begabungen eines Kindes beantworten. Interviews mit Bildungsexperten und Porträts ausgewählter Schulen ergänzen das Angebot der neuen Publikation. Der &#8220;Zeit Schulführer&#8221; hat einen Umfang 132 Seiten und kostet am Kiosk 6,95 Euro. Die Startauflage beträgt 90.000 Exemplare, eine weitere Ausgabe des Magazins ist für 2011 geplant.</p>
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		<title>Gericht stoppt Axel Springer AGB</title>
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		<pubDate>Mon, 24 May 2010 05:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pares Nuri</dc:creator>
				<category><![CDATA[2010]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Kammergericht Berlin hat Ende März nach Angaben des Deutschen Journalistenverbands (DJV) der Axel Springer AG untersagt, einzelne Passagen ihrer AGB für freie Journalistinnen und Journalisten des Verlags zu nutzen (Az. 5 U 90/07). Die Entscheidung fiel im Wege der einstweiligen Verfügung und zugleich durch ein Hauptsacheurteil. 

Quelle: Pixelio/Thorben Wengert
DJV und dju in ver.di hatten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Kammergericht Berlin hat Ende März nach Angaben des Deutschen Journalistenverbands (DJV) der Axel Springer AG untersagt, einzelne Passagen ihrer AGB für freie Journalistinnen und Journalisten des Verlags zu nutzen (Az. 5 U 90/07). Die Entscheidung fiel im Wege der einstweiligen Verfügung und zugleich durch ein Hauptsacheurteil. </p>
<p><img src="http://www.kommunikations-blog.de/wp-content/uploads/2010/04/450160_R_K_by_Thorben-Wengert_pixelio.de_-400x342.jpg" alt="" title="Justizia" width="400" height="342" class="alignnone size-medium wp-image-779" /><br />
<em>Quelle: Pixelio/Thorben Wengert<br />
DJV und dju in ver.di hatten gemeinsam die Honorarbedingungen von Springer angefochten, die der Verlag Anfang 2007 eingeführt hat</em></p>
<p>Für unzulässig habe das Kammergericht vor allem erklärt, dass die Nutzung auch durch Dritte erfolgen könne oder die Nutzungsrechte der Urheber auch ohne Zustimmung weiter übertragen werden könnten. Auch die Regelung, dass bei einer werblichen Nutzung der Beiträge eine Vergütung gesondert vereinbart werden kann, aber nicht muss, dürfe der Verlag nicht weiter nutzen. Gleiches gelte für den Passus, dass bei fehlender Urhebernennung keine gesonderten Ansprüche des Journalisten entstehen. </p>
<p>Auch die genutzte Abschlagstaffel bei mehreren Fotos aus einer Produktion wurde nach Angaben des DJV gekippt, genauso wie die Bestimmung zu Ausfallhonoraren, wenn ein Beitrag nicht zum vereinbarten Zeitpunkt abgedruckt wurde.</p>
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		<title>ARD Aktuell bleibt online getrennt</title>
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		<pubDate>Fri, 14 May 2010 04:00:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pares Nuri</dc:creator>
				<category><![CDATA[2010]]></category>

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		<description><![CDATA[ARD-aktuell hat offenbar den Plan verworfen, TV- und Onlineredakteure in einem gemeinsamen Newsroom unterzubringen. Nach Informationen des Internetportals Meedia.de wurde ein entsprechender Test vor Ablauf der vierwöchigen Versuchsphase abgebrochen. 
Geklappt habe dagegen die Integration der &#8220;Tagesschau&#8221;-Teams mit ihren Kollegen von EinsExtra. Tagesschau und EinsExtra Aktuell würden sich künftig einen einzigen Newsroom teilen, beide Chefs vom [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>ARD-aktuell hat offenbar den Plan verworfen, TV- und Onlineredakteure in einem gemeinsamen Newsroom unterzubringen. Nach Informationen des Internetportals Meedia.de wurde ein entsprechender Test vor Ablauf der vierwöchigen Versuchsphase abgebrochen. </p>
<p>Geklappt habe dagegen die Integration der &#8220;Tagesschau&#8221;-Teams mit ihren Kollegen von EinsExtra. Tagesschau und EinsExtra Aktuell würden sich künftig einen einzigen Newsroom teilen, beide Chefs vom Dienst zudem direkt nebeneinander sitzen. EinsExtra verlasse damit endgültig seine Aufbauphase und gehe in den Regelbetrieb.</p>
<p><img src="http://www.kommunikations-blog.de/wp-content/uploads/2010/05/0006654-400x275.jpg" alt="" title="ARD AKTUELL" width="400" height="275" class="alignnone size-medium wp-image-774" /><br />
<em>Quelle: NDR/Gita Mundry<br />
Die Redaktion von ARD Aktuell sei zu laut, weil die Mitarbeiter in ihrem eigenen Newsroom schon mal rasch über Tische hinweg per Zuruf kommunizierten</em></p>
<p>Gescheitert sei laut Meedia.de der Plan, die Online-Redakteure von ARD Aktuell in die TV-Redaktion zu integrieren. Beteiligte hätten gesagt, beide Kulturen passten nicht zueinander. Obwohl die Redakteure in der vierwöchigen Testphase mehrere Anordnungen ausprobierten, bekamen sie zudem das Problem &#8220;Lautstärke&#8221; nicht in den Griff. Inzwischen seien die Onliner wieder in ihre eigenen Räume gezogen, bevor die Testphase offiziell auslief. </p>
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		<title>Zukunft der Apps: Ortbezogene Dienste</title>
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		<pubDate>Tue, 04 May 2010 05:00:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pares Nuri</dc:creator>
				<category><![CDATA[2010]]></category>

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		<description><![CDATA[Der &#8220;eco&#8221; ist der Verband der Internetwirtschaft in Deutschland und veröffentlichte zum Mobile World Congress 2010 eine Expertenumfrage zu mobilen Applikationen. Diese würden demnach zukünftig hauptsächlich für Networking und standortbezogene Dienste genutzt und könnten stärker durch Werbung finanziert werden als bisher. 

Quelle: Pixelio/Kigoo Images
Wie heute werden wohl auch in den kommenden Jahren die meisten Applikationen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der &#8220;eco&#8221; ist der Verband der Internetwirtschaft in Deutschland und veröffentlichte zum Mobile World Congress 2010 eine Expertenumfrage zu mobilen Applikationen. Diese würden demnach zukünftig hauptsächlich für Networking und standortbezogene Dienste genutzt und könnten stärker durch Werbung finanziert werden als bisher. </p>
<p><img src="http://www.kommunikations-blog.de/wp-content/uploads/2010/05/428973_R_by_Kigoo-Images_pixelio.de-Kigoo-Images-400x300.jpg" alt="" title="428973_R_by_Kigoo-Images_pixelio.de Kigoo Images" width="400" height="300" class="alignnone size-medium wp-image-764" /><br />
<em>Quelle: Pixelio/Kigoo Images<br />
Wie heute werden wohl auch in den kommenden Jahren die meisten Applikationen auf den Portalen der Endgerätehersteller heruntergeladen. Anbieter müssten dabei jedoch darauf achten, dass diese im Internet auch gut gefunden werden können</em></p>
<p>Rund 46 Prozent der Befragten meinen, dass Spiele derzeit die am meisten genutzten Applikationen seien, gefolgt von Informationen (42 Prozent). Auf dem letzten Platz landeten standortbezogene Dienste (Location Based Services) mit rund 15 Prozent. Ganz anders sieht es wohl in der Zukunft aus: Für 2012 erwarten die Experten, dass Applikationen für soziale Netzwerke wie etwa Facebook, XING und MeinVZ am meisten genutzt werden (69 Prozent), gefolgt von Location Based Services mit rund 54 Prozent. Spiele liegen dann erst auf Platz 3 (42 Prozent).</p>
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