Pressemitteilungen digital erfolgreich senden

Sonntag 2 Juni 2013

Das ECCO-Agenturnetz hat Journalisten in Deutschland, Österreich und der Schweiz befragt, in welcher Form Pressemitteilungen am besten ankommen. Von rund 10.000 Journalisten haben 450 geantwortet. Die meisten Journalisten waren bei Fachmedien beschäftigt (50 Prozent) und über 40 Jahre alt.

Fast die Hälfte der befragten Journalisten möchte Pressetexte als Plain Text in der E-Mail erhalten. Unbeliebt sind HTML-Mails (5,6 Prozent), Postsendungen (2 Prozent) und Pressemeldungen via Fax (0 Prozent). Auch die Twitter-Direktnachricht ist (noch) kein Weg um Journalisten zu erreichen (0 Prozent).

Für die Presse
Quelle: Rainer Sturm/pixelio.de
Was für die Presse ist, sollte auch so gekennzeichnet sein: 30 Prozent aller Journalisten wünschen sich das Kürzel “PM” für Pressemitteilung im Betreff

51 Prozent wünschen sich Bilder oder Logos als Anhänge via Download per Dirketlink, immerhin 42 Prozent jedoch wollen die Anhänge direkt in der Mail als Attachment haben. Fotos sollten mindestens 300 dpi in der Auflösung haben, die Anhänge sollten gesamt nicht mehr als 5 MB groß sein.

Wer Journalisten an einen Termin erinnern möchte, sollte lieber nicht anrufen. Nur ein Prozent der Befragten freut sich, wenn das Telefon klingelt. Über 65 Prozent der Journalisten möchten lieber per Kurzmail mit den wichtigen Eckdaten an bevorstehende Termine (Pressegespräch, Live-Streamings, Google-Hangouts etc.) erinnert werden. SMS oder Facebook-Einladung hingegen sind tabu (unter 1 Prozent).

Weitere Informationen
Ergebnisse der Studie als komplettes PDF


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