Journalistenpreis der deutschen Zeitungen

Dienstag 15 Januar 2013

Der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger schreibt in diesem Jahr zum 50. Mal den Journalistenpreis der deutschen Zeitungen, Theodor-Wolff-Preis, für herausragenden deutschen Journalismus aus. Bewerber müssen ihre Arbeiten bis spätestens 15. Februar 2013 eingereicht haben. Mit den fünf gleichrangigen und mit je 6.000 Euro dotierten Einzelpreisen werden Medienmacher ausgezeichnet, die das Bewusstsein für Qualität und Verantwortung journalistischer Arbeit lebendig erhalten. Berücksichtigt werden erstmals auch Artikel, die nur online auf Websites der Zeitungen erschienen sind. Die Preise werden am 4. September 2013 in München verliehen.

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Quelle: Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger e.V.
Je zwei Einzelpreise werden für Artikel aus den Kategorien „Lokaljournalismus“ und „Reportage/Essay/Analyse“ ausgeschrieben; außerdem wird ein Preis im Bereich „Meinung/Leitartikel/Kommentar/ Glosse“ ausgelobt

Mitglieder der Jury sind:

  • Wolfgang Büscher (Autor „Die Welt“, Berlin)
  • Dr. Markus Günther (Journalist, Augsburg)
  • Peter Stefan Herbst (Chefredakteur „Saarbrücker Zeitung“)
  • Bernd Hilder (Journalist, Leipzig)
  • Christoph Irion (Chefredakteur „Reutlinger General-Anzeiger“)
  • Professor Bernd Mathieu (Chefredakteur „Aachener Zeitung“ + „Aachener Nachrichten“)
  • Professor Bascha Mika (Publizistin, Berlin)
  • Evelyn Roll (leitende Redakteurin, „Süddeutsche Zeitung“, München)
  • Franz Sommerfeld (Vorstandsmitglied Mediengruppe M. DuMont Schauberg mit Zuständigkeit Redaktion, Köln)

Weitere Informationen
Namen der weit über 400 Preisträger seit 1962 sowie Details zur Bewerbung:
www.theodor-wolff-preis.de


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