Top-100-Zeitschriften setzen 1,5 Mrd. Euro um

Dienstag 24 April 2012

Die 100 umsatzstärksten Publikumszeitschriften von Der Spiegel auf Rang 1 bis Audio Video Foto Bild auf Platz 100 erreichten im Einzelverkauf im Jahr 2011 insgesamt einen Brutto-Umsatz von 1,5 Mrd Euro.

Das ist eines der Ergebnisse, die der dnv (der neue vertrieb) in einer aktuellen Darstellung zu den wichtigsten Vertriebstrends liefert. Im Vergleich zum Vorjahr ist der Brutto-Umsatz damit um 2,5 Prozent gesunken.


Quelle: Christian Evertsbusch / pixelio.de
Das Minus im Pressehandel dominiert in diesem Jahr: Immerhin 70 der verkaufsstärksten Zeitschriften konnten ihren Vorjahresumsatz 2011 in den deutschen Pressegeschäften nicht wiederholen

Überraschend stabil zeigen sich die drei größten Titelgruppen: So haben die aktuellen Magazine und Illustrierten ihr Vorjahresergebnis von knapp 308 Mio. Euro Brutto-Umsatz beinahe wiederholt.

Das größte Segment, die wöchentlichen Frauenzeitschriften, legten sogar um ein knappes Prozent auf 465,5 Mio. Euro zu. Nicht zuletzt, weil die Nummer 1 der Women’s Weeklies „Bild der Frau“ allein ein Umsatzplus von zwei Mio. Euro erwirtschaftete.

Die Programmzeitschriften dagegen haben im Einzelverkauf ungefähr zehn Mio. Euro eingebüßt. Am stärksten von Rückgängen gebeutelt ist das Segment Computerpresse.


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