Deutscher Innovationspreis 2011 verliehen

Montag 4 April 2011

Ende März wurden in München vor 400 Gästen die Gewinner des Deutschen Innovationspreis 2011 bekannt gegeben. Der Preis in der Kategorie Großunternehmen geht an den Weinheimer Familienkonzern Freudenberg Dichtungs- und Schwingungstechnik für die Entwicklung eines abfallfreien Produktionsverfahrens zur Herstellung von Dichtungen.


Quelle: Handelsblatt GmbH/Stefan Obermeier
Der Preis steht unter der Schirmherrschaft des Bundesministers für Wirtschaft und Technologie Rainer Brüderle und wurde von Accenture, EnBW, Evonik und der WirtschaftsWoche ins Leben gerufen

Preisträger in der Kategorie „Mittelständische Unternehmen“ ist die Carl Zeiss Meditec aus Jena für eine neue Art der Krebsbehandlung namens Intrabeam. Diese erspare Brustkrebspatientinnen eine mehrwöchige, nebenwirkungsreiche Strahlentherapie und verbessere dadurch deren Lebensqualität.

Sieger in der Kategorie Start-up-Unternehmen ist der Heidelberger IT-Spezialist HMI – Human Machine Intelligence – mit der Softwareplattform Lingua, die einen Sprung in der Entwicklung von Anwendungen mit künstlicher Intelligenz darstellt.


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