Zukunft der Apps: Ortbezogene Dienste

Dienstag 4 Mai 2010

Der „eco“ ist der Verband der Internetwirtschaft in Deutschland und veröffentlichte zum Mobile World Congress 2010 eine Expertenumfrage zu mobilen Applikationen. Diese würden demnach zukünftig hauptsächlich für Networking und standortbezogene Dienste genutzt und könnten stärker durch Werbung finanziert werden als bisher.


Quelle: Pixelio/Kigoo Images
Wie heute werden wohl auch in den kommenden Jahren die meisten Applikationen auf den Portalen der Endgerätehersteller heruntergeladen. Anbieter müssten dabei jedoch darauf achten, dass diese im Internet auch gut gefunden werden können

Rund 46 Prozent der Befragten meinen, dass Spiele derzeit die am meisten genutzten Applikationen seien, gefolgt von Informationen (42 Prozent). Auf dem letzten Platz landeten standortbezogene Dienste (Location Based Services) mit rund 15 Prozent. Ganz anders sieht es wohl in der Zukunft aus: Für 2012 erwarten die Experten, dass Applikationen für soziale Netzwerke wie etwa Facebook, XING und MeinVZ am meisten genutzt werden (69 Prozent), gefolgt von Location Based Services mit rund 54 Prozent. Spiele liegen dann erst auf Platz 3 (42 Prozent).


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