Frankfurter Rundschau: Keine Millionenstrafe fällig?

Sonntag 21 Juni 2009

Die Frankfurter Rundschau (FR) könnte einer drohenden Kartellamtsstrafe in Millionenhöhe entgehen. Dies berichtet der Branchendienst Kontakter in seiner morgigen Ausgabe vom 22. Juni 2009. Die Kartellbehörde werfe dem Rundschau-Verlag Druck- und Verlagshaus vor, 2001 ohne die nötige Freigabe ein Anzeigenblatt übernommen zu haben.

Frankfurter Rundschau
Quelle: FR-online.de (Druck- und Verlagshaus Frankfurt am Main GmbH)
Das Kartellamt fordert ein Bußgeld in Höhe von 4,13 Millionen Euro

Laut Kontakter konnten die FR-Anwälte dem Kartellamt glaubhaft machen, dass der Verlag keinen Verstoß gegen das sogenannte Vollzugsverbot begangen habe. Das Kartellamt betonte gegenüber dem Kontakter jedoch, dass noch keine Entscheidung gefallen sei.


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